Happy Birthday breidabei!

Auf dem Geburtstagskuchen brennt die erste Kerze und die Gedanken fliegen zurück. Zur kühnen Idee, mit der alles begann: Was wäre, wenn der Markt der Quetschbeutel Zuwachs bekommen würde? Aufsehen erregenden und talentierten Nachwuchs. Werdende Eltern können beherzt von einer Sache überzeugt sein und gleichzeitig von Zweifeln geplagt. Ist das zu schaffen und wie soll unser Baby heißen? Gründern geht es ähnlich. Und was im Geheimen beginnt, kommt ans Tageslicht.

Für breidabei ist es am 1. Dezember 2014 so weit. Endlich ist er da, der wiederverwendbare Quetschbeutel. Kaum geboren, erobert er die Herzen im Sturm. Goldfisch, Monster, Kürbisgeist? Manch einer denkt darüber nach, wem er ähnlich sieht. Aber er ist einfach er selbst – mit seinem unverwechselbar spaßigen Gesicht. Das Glück der Großen: Wenig Abfall, geringe Kosten und das beruhigende Gefühl zu wissen, was ihre Kinder zu sich nehmen. Die Freude der Kleinen: genießen und schlürfen in vollen Zügen – zu Hause und unterwegs. Zusehen, wie der leer getrunkene Quetschie im Nu wieder aufgefüllt wird.

Kaum ist der öffentliche Startschuss gefallen, folgen bei der Familie des kleinen breidabei-Beutels aufregende Wochen und manch schlaflose Nacht: Entwickelt sich unser Quetschie richtig und wie können wir ihn künftig noch besser fördern? Begeisterte Zuschriften, zufriedene Kunden und aufrichtige Berichterstattung sorgen für Rückenwind. Nach nur wenigen Monaten läuft breidabei! Heimlich, still und leise hat er sich auf die Socken gemacht. Zeit, ein Geburtstagslied anzustimmen. Vielleicht auch über ein Geschwisterchen nachzudenken.